Tonalität und Wortwahl: So klingt Ihre Wohnkultur
Sprechen Sie mit taktilen Verben und präzisen Begriffen: Leinen atmet, Eiche erdet, Stein kühlt. Vermeiden Sie leere Superlative. Beschreiben Sie stattdessen, wie sich die Armlehne am Sonntagnachmittag anfühlt. Kommentieren Sie unten, welche Materialien Ihre Marke definieren.
Tonalität und Wortwahl: So klingt Ihre Wohnkultur
Benennt, aber vermeidet Schubladen: Japandi für Ruhe, Bauhaus für Funktion, Mediterran für Sonne im Alltag. Erklären Sie, warum Ihre Mischung sinnvoll ist. So entsteht Orientierung statt Trendjagd. Abonnieren Sie unseren Newsletter für Formulierungshilfen und Wortlisten.